Glossar · Trockenbau

Mineralwolle

Dämmstoff für Hohlräume im Trockenbau.

Mineralwolle ist der im Trockenbau am häufigsten verwendete Dämmstoff für die Hohlräume zwischen den Profilen. Sie wird aus geschmolzenem Gestein (Steinwolle) oder Altglas und Sand (Glaswolle) zu feinen Fasern gesponnen und ist nichtbrennbar.

Was sie leistet

  • Schallschutz: Im Wandhohlraum dämpft Mineralwolle den Schall im Resonanzraum und verbessert den Schallschutz deutlich.
  • Wärmedämmung: Sie reduziert Wärmeverluste – etwa in Vorsatzschalen an Außenwänden.
  • Brandschutz: Als nichtbrennbarer Stoff (Baustoffklasse A) ist sie fester Bestandteil vieler Brandschutzaufbauten.

Steinwolle oder Glaswolle?

Steinwolle hat einen höheren Schmelzpunkt und ist im Brandschutz besonders beliebt; Glaswolle ist leichter und oft günstiger. Für die Funktion im Hohlraum kommt es vor allem auf die richtige Dichte und einen hohlraumfüllenden, klemmsicheren Einbau an – Lücken mindern Schall- und Wärmeschutz.

Aus unserer Praxis

Wir füllen die Hohlräume vollständig und klemmsicher aus, ohne die Wolle zu stauchen – denn nur richtig eingebaute Dämmung bringt die volle Schall- und Wärmeschutzwirkung. Bei Brandschutzwänden verwenden wir genau die im Systemaufbau geforderte Dämmung.

Trockenbau vom Fachbetrieb

MSH Saar führt Trockenbau im gesamten Saarland aus – fachgerecht, termintreu und zum Festpreis.