Glossar · Sanierung

Schadstoffsanierung

Fachgerechte Entfernung schädlicher Baustoffe.

Schadstoffsanierung ist die fachgerechte Erfassung und Entfernung gesundheits- und umweltschädlicher Baustoffe aus einem Gebäude – etwa Asbest, alte künstliche Mineralfasern (KMF), PCB, PAK oder Schimmel. Sie ist in älteren Gebäuden oft der erste Schritt, bevor saniert oder entkernt werden kann.

Typische Altlasten

  • Asbest: in alten Dacheindeckungen, Bodenplatten („Floor-Flex“), Fliesenklebern, Spachtelmassen und Dichtungen – bis in die 1990er verbaut.
  • Alte Mineralwolle (KMF): als Dämmstoff vor 1996.
  • Teerhaltige Stoffe (PAK): in alten Klebern und Abdichtungen.

Warum das in Fachhände gehört

Beim unsachgemäßen Ausbau werden gefährliche Fasern oder Stoffe freigesetzt. Für viele Schadstoffe – allen voran Asbest – gelten strenge gesetzliche Vorschriften (z. B. die TRGS 519 für Asbest) zu Schutzmaßnahmen, Ausführung und Entsorgung. Das ist kein Bereich für Eigenleistung.

Aus unserer Praxis

Wo wir bei einer Sanierung auf den Verdacht von Schadstoffen stoßen, sagen wir das offen und ziehen, wo erforderlich, zertifizierte Fachfirmen hinzu. Wir arbeiten erst weiter, wenn der Bereich sicher ist – Ihre Gesundheit und die unserer Mitarbeiter geht vor.

Sanierung vom Fachbetrieb

MSH Saar führt Sanierung im gesamten Saarland aus – fachgerecht, termintreu und zum Festpreis.