Glossar · Sanierung

Gewerkekoordination

Abstimmung der beteiligten Handwerksgewerke.

Gewerkekoordination ist die zeitliche und fachliche Abstimmung aller an einem Bau- oder Sanierungsprojekt beteiligten Handwerksgewerke – damit sie reibungslos ineinandergreifen statt sich gegenseitig zu blockieren.

Warum sie über Erfolg entscheidet

An einer Sanierung hängen viele Gewerke: Abbruch, Rohbau, Elektro, Sanitär, Estrich, Trockenbau, Putz, Fliesen, Maler. Jedes hat seine Reihenfolge – der Estrich kann erst nach der Fußbodenheizung, gefliest wird erst nach Belegreife, gestrichen zum Schluss. Wenn ein Gewerk zu früh oder zu spät kommt, steht die ganze Baustelle. Schlechte Koordination ist eine der häufigsten Ursachen für verlängerte Bauzeiten und Mehrkosten.

Was gute Koordination ausmacht

  • Eine durchdachte Reihenfolge mit realistischen Pufferzeiten (z. B. Trocknungszeiten).
  • Ein fester Ansprechpartner, bei dem die Fäden zusammenlaufen.
  • Saubere Schnittstellen zwischen den Gewerken.

Aus unserer Praxis

Unser größter Vorteil: Wir führen Estrich, Trockenbau, Fliesen, Putz und Innenausbau selbst aus. Diese Gewerke takten wir intern – ohne Schnittstellenstreit und Wartezeiten. Sie haben einen Ansprechpartner statt fünf, das hält den Zeitplan stabil und macht die Sanierung entspannter.

Sanierung vom Fachbetrieb

MSH Saar führt Sanierung im gesamten Saarland aus – fachgerecht, termintreu und zum Festpreis.